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© michaeljung - Fotolia.com

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Frisch eingeschriebene Studenten haben am Anfang des Studiums häufig ein ungutes Gefühl, fühlen sich verunsichert und wissen nicht, wie sie die Freundessuche angehen sollen. Dabei weiß jeder: sobald man ein Paar Freunde gefunden hat und mit denen in wichtige Veranstaltungen geht oder die Lerninhalte zusammen bearbeitet, löst sich meistens auch die Spannung. Und trotzdem bleibt die Frage, wie man das Ganze angehen soll.

Bereits die erste Lehrveranstaltung bietet eine gute Gelegenheit, die Freundesuche anzugehen. Womöglich ergibt sich bereits beim ersten Gespräch mit den Sitznachbarn in unmittelbarer Nähe auch gleich die erste Arbeitsgemeinschaft. Sobald man einer solchen Lerngruppe angehört, legt sich auch die anfängliche Unsicherheit. Besonders in Lernveranstaltungen mit einer begrenzten Teilnehmerzahl kann man schnell und unkompliziert in Kontakt mit anderen Studierenden kommen. Experten zufolge ist es der Seminarcharakter der “kleineren” Lehrveranstaltungen, der die Kommunikation unter den Studierenden fördert.

Auch die Teilnahme an studentischen Initiativen oder Aktivitäten ist eine gute Möglichkeit, Leute kennen zu lernen. Dabei muss man nicht unbedingt zu einem Debattierklub gehen. Es gibt auch zahlreiche Freizeitaktivitäten, die die meisten Hochschulen anbieten. Auch in einem Sportkurs kann man sicherlich auf Gleichgesinnte treffen. Informationen über das Angebot an Seminare sowie Ansprechpartner und Termine finden sich auf den Internetseiten der einzelnen Einrichtungen.

Wer jetzt denkt, dass die genannten Möglichkeiten sehr zeitaufwendig sind, kann die Freundessuche auch ganz anders angehen. Besonders, wenn man wegen dem Studium in eine andere Stadt ziehen muss, bietet sich an, sich eine nette Wohngemeinschaft zu suchen. Auf diese Weise lernt man nicht nur seine Mitbewohner kennen, sondern womöglich auch viele ihrer Freunden und Bekannte. Zudem wird man als Neuankömmling in der Stadt von den Mitbewohnern sicherlich auch zu vielen Partys und anderen Veranstaltungen mitgenommen.

Was jeder erfahrene Student den Neustudenten empfehlen würde, sind auch die Erstsemester-Partys sowie die Fachschaftspartys. Hier kann man schnell Leute kennen lernen, die bereits im höheren Semester sind. Auch das kann sehr hilfreich fürs Studium sein.

Nicht zuletzt gibt es im Rahmen sogenannter Einführungswochen auch offizielle Orientierungsveranstaltungen, die die einzelnen Fachbereiche für die Neustudenten organisieren. Hier bekommt man zahlreiche Tipps sowie Hilfestellungen beim Einleben ins Studienleben.

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