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© Kurhan - Fotolia.com

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Für Schüler, die noch nie Erfahrungen mit dem Berufsleben gemacht haben, ist es oft nicht leicht, sich für einen Karriere-Zweig zu entscheiden. Praktika, Berufsberatungen und Gespräche mit Eltern und Lehrern können zur Entscheidungsfindung beitragen. Trotzdem ist es natürlich von Vorteil, wenn man schon ungefähr weiß, in welche Richtung man gehen will.

Zunächst sollte man sich auf seine persönlichen Interessen und Neigungen besinnen. Interessiere ich mich für Chemie oder schraube ich lieber an Autos? Womit beschäftige ich mich in meiner Freizeit, wo liegen meine Talente? Dann kann man sich ein Praktikum suchen und in das Berufsfeld „rein schnuppern“, um besser einschätzen zu können, ob man die Tatsachen mit seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen vereinbaren kann. Natürlich muss man auch ganz pragmatisch daran denken, dass der Schulabschluss auch sehr entscheidend ist. Ein Realschüler zum Beispiel, der Arzt werden möchte, muss nach dem Mittlere-Reife-Abschluss noch weiterhin die Schulbank drücken, um das Abi nachzuholen. Deshalb sollte man sich immer von Vornherein darüber informieren, welche Voraussetzungen man für welche Berufe mitbringen muss. Es ist natürlich ein gewisser Ehrgeiz von Vorteil.

Wer überhaupt keine Ahnung hat, welcher Beruf der richtige sein könnte, der kann ja mal einen Online-Test machen oder eine Liste mit den persönlichen Vorstellungen schreiben.

Am Ende entscheidet natürlich dann die Bewerbung, ob man den Traumjob kriegt oder nicht. Deshalb ist es unglaublich wichtig, sich dafür ausreichend Zeit zu nehmen und sich besonders viel Mühe beim Schreiben zu geben. Auch ein gutes Foto kann entscheidend sein. Wer diese Hürde dann genommen hat, muss nur noch beim Vortstellungsgespräch punkten!

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1 Kommentar

  1. Max sagt:

    Ich finde es gut wenn man einfach mal ein Praktikum vorher macht..jedenfalls wenn man schon so ungefähr eine Richtung weiß. Das hilft wirklich ganz gut bei der Entscheidung. Sonst fängt man vielleicht eine Ausbildung an und merkt erst dann, dass einem die Sache gar nicht liegt. Ich hab 2 Praktika gemacht – beim Tischler und im Krankenhaus. Danach war ganz schnell klar, dass ich Tischler werden will.

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