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Nachhilfe gesucht! - Foto von: panthermedia.net/Stephen Petrat

Nachhilfe gesucht! - Foto von: panthermedia.net/Stephen Petrat

Wenn das eigene Kind in der Schule Schwierigkeiten hat und immer häufiger mit schlechten Noten nach Hause kommt, entscheiden sich viele Eltern nach einem Nachhilfelehrer zu suchen. Dieser ist auf die Themen in der Schule spezialisiert und soll dem Kind helfen den versäumten Lernstoff aufzuholen oder die Verständnisprobleme zu lösen. Aber welcher Nachhilfelehrer ist der Richtige für Ihr Kind?

Zuerst einmal sollte überlegt werden, ob es sinnvoll ist einen privaten Nachhilfelehrer zu engagieren oder jemanden der professionell sein Geld mit Nachhilfe verdient. Private Angebote findet man meistens an den schwarzen Brettern in der Schule oder im Supermarkt und auch im Internet gibt es zahlreiche Angebote. Professionelle Nachhilfe gibt es bei Instituten in den meisten Städten,welche auch mit unterschiedlichen Angeboten werben.

Die Auswahl auf dem Markt ist groß. Allerdings entscheidet hier ja die Qualität. Ein großer Vorteil bei privater Nachhilfe ist der Preis. Zwar variiert dieser auch von Nachhilfelehrer zu Nachhilfelehrer, doch meistens ist dieser immer günstiger als ein Nachhilfeinstitut. Außerdem sind privat engagierte Nachhilfelehrer oftmals flexibler und kommen nach Hause. Sie gehen individueller auf die Lernbedürfnisse des Kindes ein und können Schwerpunkte setzen. Bei Nachhilfeinstituten hingegen findet der Unterricht meist in Gruppen statt. Sollten sie sich für ein Institut entscheiden achten sie darauf, dass in der Gruppe nicht mehr als vier Kinder lernen, damit der Lehrer noch individuell auf ihr Kind eingehen kann. Ein Pluspunkt für die Nachhilfeinstitute können examinierte Lehrkräfte sein und spezielle Übungsstunden vor Klassenarbeiten und Klausuren.

Um sich für die richtige Variante für ihr Kind zu entscheiden, sollten sie einfach ein Kennenlerngespräch und eine Probestunde vereinbaren. Denn es geht nicht nur um die Kompetenz auf dem Papier, sondern auch um eine gute Chemie zwischen Lehrer und Schüler.

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3 Kommentare

  1. Eine Mutter sagt:

    Ein ganz wichtiger Punkt ist hier meiner Meinung nach: Vertrauen! Wenn Nachhilfelehrer und Schüler sich nicht verstehen, dann hilft die fachliche Kompetenz alleine auch nichts!

  2. Peter sagt:

    Da kann ich ihnen nur recht geben ! Ich hatte in Mathematik immer einen tollen Nachhilfelehrer. Der konnte mir immer alles spielerisch vermitteln ! Hat mein Mathe Abi gerettet 🙂

  3. Das Wort Nachhilfe bedeutet zuerst einmal, dass die zuvor angewandte Pädagogik keine Hilfe war.
    Wäre es da nicht intelligenter und effizienter, statt des Schülers die Pädagogen zur Nachhilfe zu schicken?
    Nachhilfe ist also – genau genommen – eine Nach-Nichthilfe-Hilfe – wenn sie das wird.
    Wenn wir die Situation davor genau untersuchen, zeigt sich, dass es mit mehr Anstrengung zu schlechteren Ergebnissen kam. COUÉS GESETZ der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung zeigt den Fehler und damit auch WAS FEHLT:
    Probleme erSCHEINen nur als SACHprobleme, aber sie SIND immer PERSÖNLICHE Probleme.
    Wir dürfen nicht das SCHEINproblem lösen sondern das SEINSproblem, wenn es eine echte Lösung geben soll, und das bedeutet PRAKTISCH: für Persönlichkeitswachstum zu sorgen.
    Nur WACHSEN mach dem Leben GEWACHSEN.
    Also nicht zuerst die Talente vollkommen matt & platt üben sondern ZUERST STÄRKEN, gezielt für den zu erwartenden Erfolg.
    Statt der Statistenrolle für Versager dem Betroffenen ermöglichen, dass er durch seine gute Entwicklung DIE HAUPTROLLE SEINER LEBENS SPIELEN kann.
    SOG-WIRKUNG macht all das möglich, was man mit Druck nie im Leben erreichen kann.
    Ich freue mich auf Euren Erfolg.
    Franz Josef Neffe

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